Eve Massacre: Stadtspekulationen

Montag, 24. Juni 2019, 20.00 |

Montag, 24.6.2019, 20:00, SLOT im Fux

„Stadtspekulationen“ - Vortrag von Eve Massacre

Wie könnte eine inklusivere Stadt aussehen? Speculative Fiction und Speculative Design erkunden spielerisch Parallelperspektiven auf das Jetzt und die Zukunft. Quer durch die Disziplinen erfinden sie Möglichkeiten und Varianten, die in abgegrenzten Räumen umgesetzt und erforscht werden. Eve Massacre stellt Beispiele vor und sucht nach utopischen Entwürfen Marginalisierter und skizziert Speculative Fiction für eine inklusivere Stadt.

Der Begriff Speculative Fiction fasst die Genre Science Fiction und Fantasy zusammen, Speculative Design steht für Designentwürfe für eine erdachte Zukunft, die aber -- wie schon bei Science Fiction and Fantasy Rückschlüsse auf die Gegenwart ermöglichen.

Eve Massacre ist Künstlerin, Autorin, Bloggerin (in englisch: evemassacre.de und in deutsch: breakingthewaves.de), DJ, Musikerin, Veranstalterin und Aktivistin. Ihre Kernthemen sind Netztheorie (Social Media), Kultur der Digitalität, Popkritik und Soziopolitisches.

SLOT, fux-Keller (Kaserne), Eingang Zeiseweg Ecke Bodenstedtstraße, Hamburg-Altona

Eintritt frei

Eine Veranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. www.umdenken-boell.de/

in Kooperation mit city/data/explosion, Veranstaltungen zu Stadt, Öffentlichkeit und digitaler Kommunikation citydataexplosion.tumblr.com

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Grafik nach einem Foto von Rasande, www.flickr.com/photos/rasande (Danke für die freundliche Überlassung)

 

SLOT (im Fux Keller)
Zeiseweg/Bodenstedtstraße, Hamburg
Hamburg

Weitere Veranstaltungen

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    tink - trans inter nonbinary kino

    [DE]
    Drei Tage lang Filme, die trans, Inter, non-binary und agender Perspektiven in den Mittelpunkt stellen – dokumentarisch, biografisch, künstlerisch und politisch.

    Es gibt viel Raum für Austausch, Vernetzung und entspannte Barabende. Von uns. Für uns.
    Bis bald im Centro Sociale!

    [ENG]
    Three days of films that highlight trans, Inter, non-binary, and agender perspectives—documentary, biographical, artistic, and political.

    there’s plenty of space for discussion, networking, and relaxed evenings at the bar. By us. For us. See you soon at the Centro Sociale!

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 |
    Centro Sociale
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    Zwei Personen sitzen in den Öffis
    No Box for Me. An Intersex Story + Fødselsdage

    Der Dokumentarfilm „No Box For Me. An Intersex Story“ begleitet M. (27), die über eine Online-Annonce Deborah (25) kennenlernt. Zum ersten Mal eröffnet sich M. die Möglichkeit, sich mit einer anderen inter Person auszutauschen. Im Rahmen einer Dissertation sammelt Deborah persönliche Erfahrungsberichte über Intersexualität. M. lernt neue Stimmen, neue Ausdrucksformen und eine Sprache kennen, die es erlaubt, sich jenseits rein medizinischer Begriffe zu verstehen.

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    Film
    My Own Private Idaho

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    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

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    Desperate Living
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    Centro Sociale
    Bar
    collage aus Film Stills, dem Logo und in großen Buchstaben: Bar
    tinkBar

    Der Abspann zum Filmfest:

    Am Freitag- und Samstagabend laden wir euch nach dem letzten Film herzlich in unsere gemütliche Bar im Centro Sociale ein. Dort gibt es Raum für Austausch, Vernetzung, neue Kontakte und entspannte Gespräche. Es gibt eine Auswahl an Getränken — mit und ohne Alkohol.

    tinkino.org
    Wir freuen uns darauf, den Abend mit euch ausklingen zu lassen!

  • Sa, 16.05.2026, 12.00 | Sa, 16.05.2026, 15.00 | Sa, 16.05.2026, 18.00 |
    Reichshof Hotel Hamburg
    Sonstiges
    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

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  • Sa, 16.05.2026, 13.00 |
    Centro Sociale
    Film
    die person maja mit lila pulli und einem mikrofon in der hand
    Maja T.

    Maja T. ist eine nicht-binäre Antifaschist_in, die über 600 Tage in Budapest in Isolationshaft saß. Maja war 24 Jahre alt, als Maja sich im Verfahren mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 24 Jahren konfrontiert sah. Der Film zeigt Ausschnitte aus den Gerichtsverhandlungen in Budapest sowie Eindrücke der Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen rund um Maja.

    Nach dem Film gibt es ein ausführliches Film- und Hintergrund Gespräch.