KATE BORNSTEIN IS A QUEER & PLEASENT DANGER

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 18.00 |

Ein Film von Sam Feder, USA 2014, 72 ', Digital, Original mit deutschen Untertiteln

Die New Yorker (Performance-)Künstlerin und Autorin Kate Bornstein setzt sich seit Jahrzehnten mit ihren Texten und Auftritten zu Gender und Sexualität bahnbrechend für die Sichtbarkeit von Trans*Personen ein und hat somit entscheidend den Weg für jüngere Generationen geebnet. In dem sehr persönlichen dokumentarischen Porträt blickt Regisseur Sam Feder nicht nur auf Bornsteins Werk zurück, sondern zeichnet mit Kate gemeinsam ihr unglaublich vielseitiges, hochgradig inspirierendes Leben nach. Geboren als "netter jüdischer Knabe", dann jahrelang ranghohes Scientology-Mitglied, endlich Trans-Dyke, Sadomasochistin, umstrittene Aktivistin, ein "Orgasmus auf zwei Beinen" (Annie Sprinkle). Durchzogen von Kates unbändigem Optimismus, schafft es der Film, selbst bei schwierigen Themen wie Selbstmord und ihrem Kampf gegen Krebs, das Gefühl zu vermitteln: Alles wird gut. Als "Tranny Granny" oder "Auntie Kate" teilt sie mit uns ihre gefundenen Antworten auf die wichtigsten Fragen im Leben und rät, ganz nach ihrem Motto: "Tue was immer auch notwendig ist, um dein Leben lebenswerter zu machen – nur sei nicht gemein!" sb ......................... Vor dem Film wird es eine Einführung in den Schwerpunkt Golden Years in deutscher Sprache geben.

Metropolis Kino

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    Queere Biere - Mondäy is MONGÄY im Eldo

    Queere Biere - Lesbiqueerkingsqueenstranslinksmontagsklatschundtratsch… ab 19:00Uhr.
    ...im Eldo kannst du mit einem gezapften Bierchen in die Woche starten oder lieber mit Gin Tonic, des Fritzens Limo oder was auch immer dir schmeckt.
    Kommt entspannt ein Kippchen rauchen und lasst den Tag an der Theke ausklingen...
    I call it MONGÄY for all the gays and guys and girls und so...kommt vorbei, trinkt und schreit es weiter! Cheers Queers!

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    „QUEERES GEDECK - Neue Kannen fürs Piccadilly“

    „QUEERES GEDECK - Neue Kannen fürs Piccadilly“
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    St. Pauli Queertour – 100 Jahre Pride auf St. Pauli

    Viele Jahrzehnte lang war St. Pauli die unkonventionelle Vorstadt Hamburgs, Hafen- und Vergnügungsviertel. Hier sammelten sich die Menschen, die innerhalb der Stadtmauern nicht erwünscht waren. Auch die LGBTQI+ Community fühlte sich hier willkommen – wo die Kaufmannstochter mit dem Seemann tanzen konnte, waren auch gleichgeschlechtliche Paare auf der Tanzfläche nichts Anrüchiges.
    Auf diesem Stadtteilrundgang geht es um Verfolgung der queeren Community während der Zeiten, in denen der Paragraph 175 noch Bestand hatte – viele Biografien hinter Stolpersteinen erzählen Geschichten dazu. Auf der anderen Seite fand die Community kreative Schlupflöcher, etablierte Orte der Begegnung und übte Widerstand gegen Diskriminierung. Queere Menschen waren und sind in der Sexarbeit, als Wirt*innen und als Künstler*innen tätig und haben auf St. Pauli einiges bewegt. Wir schauen uns queere Orte der Ausgehkultur der letzten hundert Jahre bis heute an und stoppen für einen Drink in der ältesten Schwulenbar Hamburgs. Eine Buchung vor der Tour ist leicht, aber zwingend nötig! Entweder per Mail oder Buchung auf der Website.

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